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Hochland. Monatsschrift für alle Gebiete des Wissens, der Literatur und Kunst (später: Zeitschrift für alle Gebiete des Wissens und der Schönen Künste). Begründet von Carl Muth.
München. - Jahrgang 20 / 1922 / 1923. Band 2. Original-Verlagseinband, Halbleineneinband ¶ - Die katholisch-konservative Zeitschrift wurde 1903 in München durch den Publizisten Carl Muth (1867-1944) gegründet. In der Zeit des "Dritten Reiches" bedeutete das "Hochland" für viele christlich-konservative NS-Gegner einen geistigen Zufluchtsort. 1941 wurde sie, angeblich wegen Papiermangels, verboten. Die 1946 wiederbegründete Zeitschrift musste 1971 eingestellt werden. Zum "Hochland-Kreis", der regelmässig in der Zeitschrift publizierte, gehörten Philosophen und Schriftsteller wie Theodor Haecker, Konrad Weiss, Leo Weismantel, Joseph Bernhart und Ruth Schaumann. Gefördert wurden Autoren, wie Gertrud von Le Fort, Peter Dörfler, Sigrid Unset, Werner Bergengruen, Alma Holgersen, Rudolf Henz, Karl Gabriel Pfeill oder Stefan Andres. Im Hochland veröffentlichten ausserdem Max Scheler, Carl Schmitt, Romano Guardini, Eugen Rosenstock-Huessy, Peter Wust und Alois Dempf. - Enthält unter anderem: Montgelas, Max: Deutzschland, Österreich und Russland 1880 bis 1890; Schmitz, Oscar A. H.: Dostojevskij und der Bolschewismus; Behn, Siegfried: Plotins mystische Weltanschauung; Rosenstock, Eugen: Das Wesen des Fascismus. Etwas gewellt.

Offered for EUR 31.60 = appr. US$ 40.77 by: H.Th. Wenner Antiquariat - Book number: IQ-B1637-20/2


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